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Die richtige Abstimmung von Matratze und Lattenrahmen

ist ein entscheidender Faktor für gesunden und erholsamen Schlaf. Der Lattenrahmen sollte unterstützend und flexibel sein, um sich ständig wechselnden Schlafpositionen anpassen zu können. Eine wichtige Funktion der Lattenrahmen ist es die Luftzirkulation zu übernehmen.

Taschenfederkern-, Kaltschaum-, Formschaum- und Viscoschaum-Matratzen benötigen einen Lattenrahmen mit mindestens 28 Leisten bzw. einen maximalen Lattenabstand von 2,5 bis 3 cm. Nur so können diese Matratzen ihre guten Eigenschaften voll entfalten, nur so ist die Haltbarkeit des Matratzenkerns gewährleistet.

Komfortausstattung: Verstellbare Lattenrahmen bieten durch die Kopf- und Fußteilverstellung (K+F), Mittelzonenbereichverstellung (MZV) oder Schulterkomfortzonenverstellung (Schu) eine individuelle Anpassung und erhöhen so den Schlafkomfort. Die Kopfteilverstellung ermöglicht eine Sitzposition, die Fußhochstellung wirkt wohltuend auf die Entlastung des Blutkreislaufes und beugt Venenleiden vor, die Mittelzonenverstellung unterstützt die Anpassung an die individuelle Körperform, die Schulterkomfortzone kommt dem Seitenschläfer durch einen besseren Schulter-Hals-Ausgleich entgegen.