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1932: Ein kleiner Polsterbetrieb im schwäbischen Benningen. Der Name des Gründers: Emil Breckle. Dem Meister stehen ein Geselle und zwei Gehilfen zur Seite. Bereits im nächsten Jahr sind zwei Neueinstellungen nötig. Denn Qualität, die damals noch "gute handwerkliche Arbeit" hieß, geht ihren Weg ... 2009: Mit modernsten Produktionsanlagen ausgestattetes Breckle Werke in Northeim (Niedersachsen), Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) und Weida (Thüringen). In ihnen wird - in kompletter Eigenproduktion - hergestellt: Federkern-, Kaltschaum-, Visco- und Formschaummatratzen in neuen Roboter gesteuerten High-Tech Formschaumanlagen. Wachstum auch beim Sortiment: In werkseigenen Schreinereien und Polstereien werden Polster-, Futon- und Boxspringbetten sowie Lattenrahmen produziert, während ein eigenes Breckle-Werk in Seelbach (Schwarzwald) auf Steppwaren spezialisiert ist. Das also ist Breckle heute. Etwas ganz anderes als vor 75 Jahren? Unbestreitbar. Doch eines ist Breckle geblieben: Das Familienunternehmen Breckle. Die Söhne und Enkel leiten inzwischen das Unternehmen mit über 1300 Mitarbeitern, der Familientradition verbunden, den Blick nach vorne gerichtet - als der führende Matratzen- und Bettenhersteller in Europa. |
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